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warnt. Der Vater, die Mutter bezeichneten mir Ihren Namen als den einer Schlange, die ſich um mein Leben ringeln wird, um mir das Herzblut auszuſaugen.
Pauline horchte eine Weile, wer kam.
Man hörte die Thüre öffnen.
Vielleicht iſt es Franz! dachte ſie erleichtert. Es war ſo ſtill, ſo dunkel draußen. Sie hörte die Ludmer nicht. Ihre Diener waren nicht alle zugegen. Es regnete draußen in Strömen. Sie war dieſem Un— geſtümen ſo preisgegeben...
Noch ſagte ſie feſt und entſchieden zu Egon:
Prinz, wenn Sie dieſe Blätter leſen, droht Ihnen etwas, was Ihnen nach einem ſolchen Glauben über mich wirklich die Hölle ſein müßte...
Das wäre?
Die Qual... mein Freund zu werden!
CEgon lachte bitter auf und bat um Aufklärung einer ſolchen Möglichkeit, die allerdings, wie er grau⸗ ſam hinzufügte, ihr... Bedenkliches hätte.
Erlaſſen Sie mir, ſagte Pauline tiefverletzt, aber mit immer mehr ſich beherrſchender Ruhe, die nähere Auseinanderſetzung. Genug, Sie würden mein Freund werden, ja vielleicht, ſetzte ſie ſcharf betonend hinzu— mein Sklave. Alſo, wohlan! Prinz! Ich verbrenne die Blätter. Gute Nacht!


