Teil eines Werkes 
5. Bd. (1851)
Entstehung
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zabe dich ich nann⸗ Schwüre du vor t du dir ſjebteſt..

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pon fort. Erinner⸗ heidenen dd. Als weg..

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rermauer hkletterte

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und ſie mit keckem Griff an den Hörnern herunter⸗ lenkte... fort von ihren jungen Kürbiſſen und Me lonen, die ſie auf der Mauer pflegte und zog

der freundliche Gruß des Vaters, der im Hofe arbei tete... das prüfende mistrauiſche Grüßen der alten ſarmatiſchen Großmutter, der Jagellona, einer gebil⸗ deten, noch aus Koſziuszko's Zeiten ſtammenden Po⸗ lin.. ſie thronte wie eine Zauberin unter dem Dache eines Feigenbaums, der eure Wohnung umwand, auf einer ſteinernen Erhöhung und klöppelte mit der alten Tante, einer Deutſchen, ihrer Schwägerin, Teppiche... von dieſer wunderbaren Familie ergriffen, gehalten von deiner Freundſchaft, geblendet von Louiſon, nehm' ich für die Nacht vorlieb auf einem Sack von Maisſtroh als Lager... es iſt ein Sonnabend... am Sonn⸗ tag begleit' ich Louiſon ſchon in die Kirche... Sie zeigt mir in der Frühe den Reliquienſchrein der hei⸗ ligen Märtyrer in der Kathedrale... am Abend ho len die Nachbarinnen ſie ab und wir wandern nach der Croir⸗Rouſſe auf die Chaumiere... ſchon am zweiten Sonntag hatt' ich einen Blumenſtrauß von ihrem Hut gewonnen... am dritten lohnte ſie mich nicht mehr für meine Liebe, ſondern nur noch für meinen Fleiß... wir müſſen uns beherrſchen, ſagte ſie, arbeiten, Glück verdienen... ich arbeitete, um den

Die Ritter vom Geiſte. V. 2