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Die Beſtie fort! Zum Haus hinaus! Zum Haus hinaus! Ihr Geſindel!
Dankmar ſtutzte, biß die Zähne zuſammen und ſagte zu dem verdutzten Peters:
Der Schrein iſt verloren!
Bello aber, das treue, wachſame Thier, hatte eine andre Fährte, als dem menſchlichen Organe möglich war. Schon zehn Jahre war das kleine Thier ein treuer Wächter auf den Güter⸗Wägen ſeines Herrn geweſen. Es ſchien den Duft von Angerode, ja den Duft des Strohes zu erkennen, mit dem man in Thüringen die Frachtgüter verpackt. Winſelnd und wie luſtig und ausgelaſſen kläffend war es in eine Niſche des dunklen, nur von einem Hoffenſter er— leuchteten Zimmers geſprungen, hatte eine Tapeten— wand faſt umgeworfen und Peters ſchrie ſchon lachend:
Nichts verloren! Da iſt das Kreuz!
Bello, iſt's möglich? rief Dankmar.
Aufgeladen! ſagte Peters, der den vorigen ganzen Streit gehört hatte, zu ſich ſelbſt, und in demſelben Augenblicke ſchon hatte der treue Fuhrmann ſich gebückt, den Schrein gepackt, und war im Begriff, das gefun⸗ dene Gut auf die Schulter zu heben.
Das war zuviel für den Juſtizrath. Er ſtand


