Teil eines Werkes 
4. Bd. (1851)
Entstehung
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rode wäre von einem jungen Rechtsgelehrten ein Ar⸗ chiv entdeckt worden mit wichtigen Papieren. Herr Dank⸗ mar Wildungen, ſtatt den Behörden davon Anzeige zu machen, eignet ſich ſeinen Fund ſelber zu, läßt einen Schrein durch einen bereits gerichtlich vernom⸗ menen Schloſſer erbrechen und reiſt mit ſeiner wider⸗ rechtlichen Aneignung in die Reſidenz. Der Schloſſer gibt eine Beſchreibung des Schreins. Selbſt Ihre Mutter, die Witwe des Predigers Wildungen, kann nichts gegen dieſe Entdeckung den ſtädtiſchen Behör⸗ den einwenden. Da macht mich der Zufall zum Zeu⸗ gen jenes Unglücksfalles an der Schmiede zu Pleſſen. Ich ſah einen zuſammengeſtürzten Frachtwagen, deſſen oſe gepackte Güter abgeladen werden müſſen, um den Wagen wieder herſtellen zu können. Ich finde enen Schrein, erkenne das genau angegebene Signa⸗ ement, das Zeichen des Kreuzes mit dem vierblättri⸗ gen Kleeblatt, das Sie auch auf dieſem Hauſe er— annt haben werden— ich lege Beſchlag auf den Schrein, weil ich wußte...

Gerichtlichen Beſchlag?

Eine weitläuftige Prozedur war im Augenblick nicht möglich; denn am Morgen nach dieſer Ent⸗ deckung fuhr ich von Hohenberg ab... Verteufelter Hund! Gibt das Thier wol Ruhe?