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großen Soirée beim Intendanten heranrollendeu, ele⸗ ganten Wagen mußte er hindurch...
Hätte er aufgeblickt, würd' er bekannte Menſchen genug wahrgenommen haben, die alle zu Paulinen's Feſtabend fuhren... Auch Melanie!
Er ſah aber nicht auf. Er ſah auf die weiße Roſe, die eben erſt friſch gebrochen ſchien, denn noch war ſie feucht von der Abendluft oder durch die er— quickende Hand des Gärtners, der die Beete Abends netzte... Er gedachte der andern Blumen, die er auf dem kleinen Raſen am Hauſe hatte liegen laſſen, er hätte faſt umkehren und ſie ſich noch holen mögen.
Was Blumenl! ſagte er aber zu ſich ſelbſt und raffte ſich gewaltſam aus ſeinen Träumen auf.
Es war die höchſte Zeit, zur rechten Stunde in die entlegene, verrufene Brandgaſſe und dort das Haus Nr. 9 zu kommen, wo ihn das Wiederſehen des Bru⸗ ders und die erneute Bekanntſchaft Fritz Hackert's erwartete.
Ende des dritten Buches.
Druck von F. A. Brockhaus in Leipzig.
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