emöglich zu leben, jett der Urtheile n gegen da hverbrauch eine ſolche Und glaubſ wvon Allem
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die Achſeln honen ſollen uf Amanda, Allem, was deſſen du ſen, bewuß en, und d als du de
mich der Kitzel des Spottes und der Trieb der Ver⸗ geltung. Ich fühlte, daß ich plötzlich in der Feder eine Waffe hatte, die mir damals allmächtig ſchien. Ja! Amarantha iſt Amanda und ſie iſt es nicht. Ich ließ eine Magdalena fromm werden, aber Amanda konnte ſich doch wol in allen Sünden Amaranthens nicht wiederfinden. Dennoch nahm man ſie für Ama⸗ rantha und ich erſchrak genug, als ich eines Morgens einen Brief mit dem Poſtzeichen Pleſſen empfange und die einfachen, von einer mir wohl erinnerlichen Hand geſchriebenen Worte leſe:„Die Fürſtin Amanda von Hohenberg ſchreibt keine Romane, aber ſte ſchreibt Be⸗ kenntniſſe, die Gott richten wird“. Damals lacht' ich darüber. Es ſchien mir die Drohung der Ohnmacht. Ich ſchwelgte in den Huldigungen, die die Geſellſchaft meiner jungen Feder zollte. Aber die Geſellſchaft iſt nicht mehr die„Geſellſchaft“, die Fürſtin iſt geſtorben, alle Welt erzählt von Denkwürdigkeiten, an denen ſie in ihren letzten Lebensaugenblicken ſchrieb und Eines, Eines, Charlotte— die Zecks lebten auf ihren Gü⸗ tern— hab' ich nicht Urſache zu zittern?
Die alte Freundin blieb in ihrer unerſchütterlichen Ruhe und erſchöpfte ſich in einer Menge von Troſt⸗ und Gleichgültigkeitsgründen, die alle auf eine ſehr keichte und faſt kecke Anſicht vom Leben hinausliefen.
Die Ritter vom Geiſte. II. 25
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