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Erſtes Kapitel. Vor der Dorlcotemühle.
Es iſt eine weite Ebene, in welcher der breiter werdende Floß zwiſchen grünen Ufern dem Meere zueilt und die Flut, die ihm liebend entgegenkömmt, mit ungeſtümer Umarmung ſeinem Lauf Einhalt thut. Die gewaltige Flut trägt die dunklen Schiffe, welche mit harzig duftenden Fichtenbrettern, runden Reps⸗ ſäcken oder glänzendſchwarzen Kohlen beladen ſind, aufwärts bis zu der Stadt Saint Oggs, deren rothe alte Hohlziegeldächer und breite Werftengiebel zwi⸗ ſchen dem niedrigen buſchigen Berg und dem Fluß⸗ ſaum hervorſchauen, während der flüchtige Blick der Februarſonne das Waſſer mit weichem Purpur färbt. Beiderſeits erſtrecken ſich weithin die reichen Weide⸗ gründe und die Striche ſchwarzer Erde, welche für den Gemüſebau zugerüſtet ſind oder bereits den grü⸗ nen Anflug ſproſſenden Getreides zeigen. Jenſeits der Hecken ſieht man noch Ueberreſte von dem Er⸗ trägniß des vorigen Jahrs in den Gruppen gelber Bienenſtöcke und die Gehäge ſelbſt überall von Bäumen überragt, ſo daß die fernen Schiffe ihre
—õõʒöa


