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die auf den Gipfeln der Bienenkorbſchober wie gol⸗ dene Kugeln ausſahen— denn dieſe Schober waren auch wirklich Gold von der beſten Sorte— ſo hätte man ſich einbilden können, er ſei in irgend einem heidniſchen Acte der Anbetung begriffen. Keſter war ein alter Junggeſelle und galt dafür daß er ganze
Strümpfe voll Geld habe, worüber ſein Herr jeden
Zahltag ſeinen Wiz machte: keinen neuen und un⸗ paſſenden Scherz, ſondern einen guten alten, der ſich ſchon manchmal bewährt und ſeine Zeit ausge⸗ halten hatte. Der junge Herr iſt ſehr heiter, bemerkte Keſter häufig, denn da er unter dem lezten Martin Poyſer ſeine Laufbahn mit Wegſcheuchung der Krähen begonnen hatte, ſo konnte er ſich's nicht, verſagen den regierenden Martin ſeinen jungen Herrn zu nennen. Ich ſchäme mich nicht dem alten Keſter eine Erinnerung zu weihen; wir beide verdanken wahrhaftig gar viel den harten ſchwieligen Händen ſolcher Männer, Händen die ſeit langer Zeit ſo getreulich den Boden beſtellt, ſo haushälteriſch als möglich die Früchte der Erde zu Rathe gehalten und zum Lohne dafür den geringſten Antheil bekom⸗ men haben.
Dem Herrn gegenüber, am andern Ende des Tiſches, ſaß der Schäfer und Hauptknecht Alick mit
rothem Geſicht und breiten Schultern. Er ſtand nicht auf dem beſten Fuß mit dem alten Keſter, und ihr ganzer gegenſeitiger Verkehr beſchränkte ſich auf ein gelegentliches Gebrumme, denn obſchon ſie wahrſcheinlich über Hecken und Gräben, ſowie die Behandlung von Mutterſchafen ziemlich gleich dach⸗
ten, ſo beſtand doch in Bezug auf ihre eigenen ge


