Teil eines Werkes 
3 (1861) Adam Bede
Entstehung
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noch nie gewöhnt die Bedienten vornehmer Leute

auf meine Hinterſtube kommen zu laſſen, damit ſier mit beiden Mägden auf einmal herumliebeln, und die dummen Gänſe die Hände in die Hüften ſtem⸗ men und all das einfältige Zeug anhören, ſtatt daß ſie auf den Knieen liegen und den Boden aufwaſchen ſollen. Wenn ich mich ruiniren ſoll, ſo will ich doch mfine Küche nicht in eine Wirthsſtube verwandeln aſſen.

Nun Poyſer, verſezte der Gutsherr, indem er ſeine Tactik veränderte und that als hätte Frau Poyſer ſich gänzlich zurückgezogen und das Zimmer verlaſſen,Sie können die Wieſen zu Waideland benüzen. Wegen der Milch für mein Haus kann ich leicht eine andere Einrichtung treffen. Und ich werde es Ihnen nicht vergeſſen, wenn Sie ſich ſo⸗ wohl gegen einen Gutsherrn als einen Nachbar gefällig zeigen; Sie werden Ihren Pacht gewiß gerne wieder auf drei Jahre erneuern wollen wenn der gegenwärtige Termin zu Ende geht; ſonſt würde Thurle, der einiges Capital beſizt, ohne Zweifel k gerne beide Pachtungen übernehmen, da ſie ſich gut mit 1 einander bewirthſchaften laſſen. Aber ich möchte k mich von einem alten Pächter wie Sie ſind nicht ¹ gerne trennen. 1

Auf ſolche Art aus der Erörterung hinausge⸗ n worfen zu werden, hätte allein ſchon hingereicht d Frau Poyſers Erbitterung aufs Höchſte zu ſteigern, wenn auch die Drohung am Ende nicht dazu ge⸗ ei kommen wäre. Ihr Mann, der wirklich vor der d Möglichkeit erſchrack den alten Plaz verlaſſen zu ſo müſſen wo er geboren und erzogen worden denn F

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