Teil eines Werkes 
2 (1861) Adam Bede
Entstehung
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nicht weiter entwickelt, denn ſie hatten jezt die Bie⸗ gung der Straße erreicht wo Adam und die Seini⸗ gen ſich verabſchieden mußten. Auch der Gärtner würde in derſelben Richtung abgegangen ſein, wenn er nicht Herrn Poyſers Einladung zum Thee ange⸗ nommen hätte. Frau Poyſer unterſtüzte dieſe Ein⸗ ladung gebührend, und ſie hätte es für eine große Schande gehalten ihre Nachbarn in ihrem Hauſe nicht willkommen zu heißen: perſönliche Neigung oder Abneigung durften dieſer heiligen Gewohnheit keinen Eintrag thun. Ueberdieß hatte Herr Craig die Familie auf dem Pachthof ſtets mit der größten Aufmerkſamkeit behandelt, und Frau Poyſer war gewiſſenhaft genug zu erklären, ſie habe eigentlich Nichts gegen ihn, nur ſei es Schade daß er nicht noch einmal ausgebrütet werden könne, und zwar anders.

So gingen denn Adam und Seth mit ihrer Mutter in der Mitte ihren Weg das Thal hinab und wieder hinauf zu dem alten Hauſe, wo nunmehr eine traurige Erinnerung die Stelle jahrelanger Qual eingenommen hatte, wo Adam bei ſeiner Heim⸗ kehr jezt nicht mehr zu fragen brauchte: Wo iſt der Vater?

Und der andere Familienclub, an welchen Herr Craig ſich angeſchloſſen, ging nach der angenehmen freundlichen Hausflur auf dem Pachthof zurück, alle ruhigen Gemüths, mit Ausnahme Hetty's, die jezt zwar wußte wo Arthur ſich befand, aber darum nur um ſo verwirrter und unruhiger war. Denn ſeine Abweſenheit ſchien ihr eine ganz freiwillige zu ſein; er hätte nicht zu gehen gebraucht, und er würde