Teil eines Werkes 
1 (1861) Adam Bede
Entstehung
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abſcheulichem Lärm übereinander. Auf einem etwas abſeits liegenden Kiſſen ſaß Pug, mit der Miene einer alten Jungfer die ſolche Vertraulichkeiten als thieriſche Schwächen betrachtete, und ſich den An⸗ ſchein gab als ob ſie ihnen möglichſt wenig Beach⸗ tung ſchenkte. Auf dem Tiſch neben Herrn Irwine's Ellenbogen lag der erſte Band des Foulis'ſchen Ae⸗ ſchylus, welchen Arthur vom Sehen wohl kannte, und die ſilberne Cafekanne, die Carroll eben herein⸗ brachte, entſandte einen duftigen Dampf der die Freuden eines Junggeſellenfrühſtücks vollendete.

Halloh, Arthur, das iſt ſchön von Ihnen! Sie kommen eben recht, rief Herr Irwine, als der junge Mann ſtehen blieb und über die niedrige Fenſterbank hereinſchritt.Carroll, wir brauchen noch mehr Cafe und Eier, und gibt es nicht auch ein kaltes Huhn zu dieſem Schinken? Ei das iſt ja wie in den alten Tagen, Arthur; Sie haben ja ſeit fünf Jahren nicht mehr mit mir gefrühſtückt.

Es war ein gar zu verlockender Morgen zu einem Spazierritt, ſagte Arthur, und ich frühſtückte früher ſo gern bei Ihnen als Sie mir Lectionen gaben. Mein Großvater iſt beim Frühſtück immer um ein paar Grad kälter als in andern Stunden des Tags. Ich denke, ſein Morgenbad bekommt ihm nicht gut.

Arthur wollte ſich's vor allen Dingen nicht an⸗ ſehen laſſen daß er in einer beſondern Abſicht ge⸗ kommen war. Kaum ſah er ſich Herrn Irwine gegen⸗ über, als das Geſtändniß das er ſich vorher ganz leicht gedacht hatte ihm plözlich als die ſchwierigſte Sache von der Welt erſchien, und im Augenblick wo ſie

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