Teil eines Werkes 
1 (1861) Adam Bede
Entstehung
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welches Herr Caſſon in den lezten fünf Minuten in ſeinem Haupte umhergewälzt; aber als er es theilweiſe dadurch gelöst hatte daß er ſeine Hände aus den Hoſentaſchen nahm und in die Armhöhlen ſeiner Weſte ſteckte, dabei ſeinen Kopf auf die eine Seite warf und die verachtungsvollſte Gleichgiltigkeit gegen Alles was ihm in den Wurf kam afeectirte, da wurden ſeine Gedanken durch die Annäherung des Reiters abgelenkt den wir vor Kurzem Halt machen ſahen um unſern Freund Adam zu betrachten, und der jezt an dem Donnithorn⸗Wappen anhielt.

Zäume mein Pferd ab und laß es ſaufen, Hausknecht, ſagte der Reiſende zu dem Burſchen im Zwilchkittel der beim Getöne von Roſſehufen herausgekommen war.

Ei wie, Herr Wirth, was gibts denn in Ihrem hübſchen Dorfe? fuhr er fort, indem er abſtieg. Es ſcheint eine große Aufregung vorhanden zu ſein.

Es gibt eine Methodiſtenpredigt, Herr; man ſagt ein junges Frauenzimmer werde auf der Wieſe predigen, antwortete Herr Caſſon mit ſeiner feinen Discantſtimme in möglichſt geziertem Tone;wollen Sie gefälligſt hereintreten, Herr, und Etwas zu ſich nehmen?

Nein, ich muß noch nach Dreſſeter, ich verlange bloß einen Trunk für mein Pferd. Und was ſagt denn Ihr Herr Pfarrer dazu daß ein Frauenzimmer ihm juſt unter der Naſe predigt?

Pfarrer Irwine wohnt nicht hier, ſondern in Broxrton, dort hinter dem Hügel. Das Pfarrhaus hier iſt eine wahre Lotterfalle, ſo daß kein anſtän⸗ diger Menſch darin wohnen kann. Er kommt Sonn⸗

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