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„Damit hats keine Gefahr, Adam. Mir werden die Methodiſten nicht ſo bald den Kopf verrücken.“
„Wohl wahr, aber Dir wird er oft vom Trinken verrückt und das iſt noch ſchlimmer.“
Ben hatte indeß den Farbentopf in die Hände bekommen und er wollte eben ſeine Ueberſchrift ab⸗ faſſen; als Einleitung zog er bereits ein imaginäres S durch die Luft.
„Laß es bleiben, ſage ich,“ rief Adam, indem er ſeinen Arbeitszeug weglegte, auf Ben zuging und ihn bei der rechten Schulter faßte.„Laß es bleiben oder ich ſchüttle Dir die Seele aus dem Leib.“
Ben bebte unter Adams eiſernem Griff, aber er war ein Männchen dem es nicht an Muth fehlte und wollte nicht nachgeben. Mit ſeiner linken Hand nahm er den Pinſel aus der unbrauchbar gewor⸗ denen Rechten und machte eine Bewegung als wolle er ſeine Heldenthat mit der Inſchrift auf dieſe Art ausführen. Aber Adam drehte ihn raſch herum, er⸗ griff ihn bei ſeiner andern Schulter, ſtieß ihn vor ſich her und drückte ihn an die Wand. Jezt aber ergriff Seth das Wort.
„Laß es gut ſein, lieber Adam, laß es gut ſein. Ben will bloß einen Scherz machen. Und wahrhaftig, er hat das Recht mich auszulachen. Muß ich bei⸗ nahe doch ſelbſt über mich lachen.“
„Ich laſſe ihn nicht los, bis er verſpricht daß er die Thüre in Ruhe laſſen will,“ erklärte Adam.
„Komm, Ben, mein Junge,“ ſagte Seth in über⸗ redendem Tone,„wir wollen deßwegen keinen Streit anfangen. Du weißt daß Adam nicht nachgibt.
Ebenſo gut könnteſt Du's verſuchen mit einem Wagen


