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ter einſtweilen Sie dazu vorbereiten. Leicht war es mir, die Kleine heimlich von der Bande zu entfernen und ſie hierher zu bringen, damit Sie, Mylord, das Kind ſelbſt erſt ſehen und Ihren Entſchluß mir mittheilen könnten.“—
„Der iſt ſchon gefaßt,“ ſagte Lord B., „ich werde Lauretten behalten, keine Mü⸗ he und Koſten ſparen, ihre Aeltern auszuſin⸗ den, und ſollte es mir mißglücken, ſo will ich ihr Vater ſeyn.“
Der Lord nahm das Tuch, in welches die Buchſtaben P. L. eingeſtickt waren, und be⸗ trachtete aufmerkſam das Kreuz, das um ih⸗ ren Hals die kleine Laurette trug, es war mit ſchönen Diamanten beſetzt, und auf der Rückſeite die Buchſtaben L. L. eingegraben. Er ließ darauf Caspari bewirthen, beſchenk⸗ te ihn reichlich, und entließ ihn mit dem wie⸗ derholten Verſprechen, beſtens für Lauret⸗ ten zu ſorgen.—
Jetzt war Lord B. erſte Sorge⸗ ſeinen kleinen Schützling, der ſich bald traulich an ihn gewöhnte, mit anſtändigen Kleidern zu verſehen, und eine weibliche Perſon zur Lau⸗


