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Geſchäfte gewöhnt und aus angeborener Thä⸗ tigkeit übernahm dieſer die Lieferung aller Be⸗ dürfniſſe für dieſes! und erhielt bald durch ſeine uneigennützige Redlichkeit das Zutrauen und die Achtung des befehlhabenden Oberſten Achmuty. Er hinterließ ſeine Tochter Idu⸗ ma der Obſorge des treuen Mutoo, und folgte dem Corps, wo er wegen ſeinen nicht gemeinen Kenntniſſen, ſeines aufgeklärten, weit von der Bigotterie ſeiner Religions⸗ Verwandten, erhabenen Geiſtes und ſeiner Thätigkeit und Herzensgüte die Freundſchaft aller Offiziere ſich erwarb. Beſonders zeich⸗ nete ihn der Oberſte Achmuty aus, der ihn auch dem kommandirenden General Ar⸗ thur Wellesley als den redlichſten Mann empfahl, dem das Corps ſehr viel zu verdan⸗ ken habe.
Eines Tages befand ſich eben Caleb in dem Zelte des Oberſten, als ein Eilbote die⸗ ſem folgenden Befehl von dem kommandiren⸗ den General brachte:
„Da die Stadt Ongole verrätheriſcher „Weiſe bereits mehrmalen dem Feinde Le⸗


