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Fanatismus der Hindus hinausſetzte, hielt mit ihrem Vater aus.
Caleb verkaufte nun ſein Eigenthum in Ongole um einen Spottpreis an einen Mu⸗ hamedaner, packte ſeine Schätze auf zwei Kameele und reiſte ſo mit ſeiner Tochter nach Secunderabad an der Grenze des Kö⸗ nigreichs Golconda, wo er ſich außerhalb des Ortes ein Haus erbaute und einen Garten einrichtete.—
Faſt jeden Morgen fand dann Caleb oder ſeine Tochter eine theils nützliche, theils vergnügensreiche Anlage in dem Garten, oh⸗ ne ihnen bekannt zu ſeyn, wer ſo ſorgſam für ſie bemüht war; bis Caleb eines Mor⸗ gens den alten Mutoo mit ſeinen zwei Söhnen bei der Anlegung einer Jasminlaube überraſchte. Dieſer, dem Caleb mit ſeinem Weibe und ſeinen zwei Söhnen das Leben rettete und der ſich als die Urſache von dem Unglücke ſeines Erretters hielt, war dieſem unbemerkt nach ſeiner neuen Heimath gefolgt, hatte ſich hinter Calebs Garten eine Hütte erbaut, in der er mit Schuhmachen, das ge⸗


