Teil eines Werkes 
4. Theil (1828)
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Sie ſollen ihn haben, Mylord!»

Percy theilte ſeine Ungeduld, und befrie⸗ digte ſie mit möglichſter Eile. Der Brief wurde Sr. Herrlichkeit noch denſelben Abend zugeſchickt.

Zu Hauſe angekommen, erfuhr Percy von ſeinen Söhnen noch manche Umſtände, die ſeine Vermuthung beſtätigten. Erasmus hatte kuͤrzlich Herrn Gresham's Thürſteher, den treuen Obrien, in der Cur gehabt; er war

ſehr krank, glaubte zu ſterben und verlangte

nach einem Geiſtlichen. Henry ſtand an des armen Irländers Bette, als der Prieſter ein⸗ trat; der Anblick des jungen Mannes erſchüt⸗

terte dieſen ſo ſehr, daß er in den erſten

Augenblicken ſeine Aufmerkſamkeit nicht auf den Patienten zu richten vermochte. Nach⸗ dem er ſein geiſtliches Geſchäft verrichtet hatte, wandte er ſich zu Henry, bat um Verzeihung, daß er ihn ſo ſcharf beobachtet, ſagte aber, daß Henry's Geſichtszüge ihn leb⸗