Teil eines Werkes 
4. Theil (1828)
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es dafür; aber fern ſey es von mir behaup⸗ ten zu wollen, daß ein öffentliches, in edler Anſtrengung verbrachtes Leben, und mit dem Bewußtſeyn großer Talente und Nützlich⸗ keit, nicht wünſchenswerther ſey, als das Le⸗ ben eines, in der Abgeſchiedenheit zurückge⸗ zogenen Privatmannes, ſelbſt wenn es alle Freuden des häuslichen Glücks gewährt. Es giebt Männer von ausgezeichneten Talenten, die vom edlen Patriotismus begeiſtert, ſich zu ungewöhnlichen Anſtrengungen beruſen füh⸗ len. So ſehr die allgemeine Verdorbenheit

den Glauben an öffentliche Tugend geſchwächt

hat, glaube ich dennoch an die Erxiſtenz ſol⸗ cher Männer, denen, wann die Zeit der Ruhe gekommen iſt, allgemeine Achtung und innere Zufriedenheit in die Einſamkeit folgt.»

«Es iſt wahr, ich bin glücklich!» wieder⸗ holte Lord Oldborough; aber um auf unſer geſtriges Thema zurückzukommen ich fühle,

daß mein Glück noch manches Zuwachſes

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