Teil eines Werkes 
4. Theil (1828)
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großer Freude vernommen. Sir Robert Per⸗ cy's Tyrannei, und ſein Zorn wegen ihrer Anhänglichkeit an den frühern Beſitzer, hat⸗ ten dieſen nur noch vermehrt. Als die Per⸗ cy'ſche Familie über die wohlbekannte Brücke am Ende des Dorfs fuhr, ertönte dieſelbe Glocke hell und laut, die bei ihrer Abreiſe dumpf geläutet hatte, weil ſie umwickelt ge⸗ weſen war. Eine gleiche Bewegung bemäch⸗ tigte ſich jetzt der wieder einziehenden Fa⸗ milie. An derſelben Stelle ſprang Herr Percy aus dem Wagen, und eilte auf demſelben Fuß⸗ ſteig, den er damals einſchlug, um das fer⸗ nere Läuten zu verhindern, zur Kirche, um den braven Leuten zu danken. Das ganze Dorf war zum Empfang des geliebten Herrn feſtlich geſchmuckt. Hüte, die ſich vor dem Uſurpator nie bewegt, Rücken, die ſich nie gebeugt hatten, flogen und beugten ſich jetzt, um dem rechtmäßigen Beſitzer ihre tiefe Ach⸗ tung zu bezeigen. Die allgemeine Rührung