Teil eines Werkes 
4. Theil (1828)
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Er hielt plötzlich inne; ihm war zu Mu⸗ the, als ob ſein Leben an einem dünnen Fa⸗ den hinge; als ob ihr erſter Blick, ihr erſter Ton, ihr erſtes Wort ſein Schickſal entſchei⸗ den müſſe. Er verlangte ſehnlichſt, dieſen Blick zu ſehen, dieſes Wort zu hören, und fürchtete ſich dennoch dafür.

«Und ich halte es für unmöglich, daß Sie mit Ihrem Scharfblick meine Gefühle miß⸗ verſtehen können,» erwiederte Caroline.

Es lag in ihrem Blick und Ton eine edle Freimüthigkeit, eine Beſorgniß, Kum⸗ mer zu verurſachen; aber auch zugleich der Vorſatz, ganz wahr zu ſeyn. Lord William fühlte und verſtand alles. Er ſah, daß ihm keine Hoffnung blieb. Caroline hörte ihn tief ſeufzen. Mit großer und ſchmerz⸗ licher Bewegung fügte ſie, im ruhigſten, aber ſanfteſten Ton hinzu

Seyn Sie verſichert, daß ich Ihnen ſehr