ſten Dame zu huldigen, widmete nun Caro⸗ linen ſeine ganze Aufmerkſamkeit. In der Meinung, vor⸗ und ruͤckwärts gehen zu kön⸗ nen, wie es ihm gerade paſſend ſchien, be⸗ diente er ſich bei ſeiner Unterhaltung gewiſ⸗ ſer doppelſinniger Redensarten, welche, je nachdem ſie verſtanden wurden, oder vielmehr dem Ton und Blick gemäß, der ſie begleitete, alles— oder nichts ausdrückten. Mit kluger Vorſicht begann er mit Pfeilen, Flammen, Wunden und Schmerz; lauter Worte, die ſich jeder Krieger berechtigt hält, gegen ein hüb⸗ ſches Mädchen im Munde zu führen. Pfeile, Flammen, Wunden und Schmerz richteten hier nichts aus. Der Oberſt ging weiter, und ſprach von glänzenden Augen, bezaubern⸗ dem Lächeln und himmliſcher Grazie.— Im⸗ mer noch ohne Erfolg. Mit Erſtaunen be⸗ merkte er, daß das einfache Landmädchen das volle Feuer ſeiner Schmeichelei mit der Ruhe eines alten, an öffentliche Be⸗
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