Teil eines Werkes 
3. Theil (1828)
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und während dieſe mit aller Weitläuftigkeit ihre Krankengeſchichte erzählte, und Mrß. Falkoner durch Mienen und einzelne Ausru⸗ fungen bald Angſt und Schrecken, bald Er⸗ ſtaunen und Freude ausdrückte, gelang es ihr

doch, alles zu hören, was Graf Altenberg

ſagte, und kein Wort von Carolinens Ant⸗ worten zu verlieren. Mrß. Falkoners Angſt ſtieg bei Erwähnung der Gallerie zu Percy⸗ Hall. Sie horchte mit angehaltenem Athem, doch immer noch lächelnd, der alten Dame endloſe Krankheitsgeſchichte an. Kein Wort von dem Bilde; aber es erfolgte eine Pauſe, die Mrß. Falkoner mehr beunruhigte, als die ſchmeichelhafteſten Complimente.

Sie wunderte ſich, daß das Abendeſſen noch nicht aufgetragen war, und beſtellte, daß es gleich geſchehen ſollte. Aber ihr Koch ließ ſich nicht übereilen. Drei Boten wurden ver⸗ gebens abgeſchickt, und Mrß. Falkoner litt während dieſer halben Stunde unausſprechlich,