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„Es iſt doch ſonderbar!s dachte ſie.«Geor⸗ gine tanzt ſo ſchön, iſt unendlich viel brillan⸗ ter und wirklich reizend gekleidet!— Wie kann ihn dieſes einfache Landmädchen feſſeln?»
Es war nicht ihr Aeußeres, was ihn an⸗ zog. Er hatte ſchon zu oft Gelegenheit ge⸗ habt, die größten Schönheiten zu ſehen, um ſich noch durch den erſten Anblick eines nen Geſichts feſſeln zu laſſen. Aber 2 was er vorher von Carolinens Beneunen und Charakter gehört hatte, war geeignet, einen günſtigen Eindruck auf ſein Gemüth zu machen. Ihre Erſcheinung beſtätigte dieſen Eindruck; er fand hier nicht das geſuchte We⸗ ſen einer anerkannten Schönheit, die nur darauf bedacht iſt, Bewunderung zu erregen; und dieſe ſeltene Erſcheinung mußte die Auf⸗ merkſamkeit e Mannes, wie Graf Alten⸗ berg, nothwendig anziehen.— Er forderte Carolinen zum Tanz auf; ſie dankte. Tem⸗ ple engagirte Roſamunden, der Graf bediente


