Teil eines Werkes 
3. Theil (1828)
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ſich zu den Damen wendend, wieder fort: chaben Sie auch gewiß keine naſſen Schuh bekommen? Ich ſehe, bei den jungen Damen iſt es der Fall; Sie müſſen augenblicklich in mein Ankleidezimmer gehen und Schuh wech⸗ ſeln; vielleicht können meine Töchter Ih⸗ nen mit andern aushelfen.

Vergebens verſicherte Roſamunde, daß ihre und Carolinens Schuh' ganz trocken wä⸗ ren; ein Paar Flecken auf der weißen Ober⸗ fläche, beſtätigten Mrß. Saltohere Vermu⸗ thung.

* Wo iſt meine Arabellag? Wenn nur Jemand in der Nähe wäre, dem ich auftra⸗ gen könnte.» Graf Altenberg bot augen⸗ blicklich ſeine Dienſte an. 4

Herr Graf, ich kann Sie unmöglich bemühen; doch wenn Sie die Güte haben wollten, eine meiner Töchter zu ſuchen Arabella, Georzine wird wahuſcheinlic tan⸗ zen.»