Teil eines Werkes 
3. Theil (1828)
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ſtimmten darin uͤberein, daß ſie des Grafen Herz erobert habe. Mit erkünſtelter Ungläu⸗ bigkeit, aber innerm Wohlgefallen warf ſie dieſe Bemerkungen weit weg, und rief:

Hah! Wie können Sie dieß nur denken! warum ſolche Dinge ſagen! Liebe, wie kön⸗ nen Sie mich ſo quälen! Wechſelte er wirk⸗ lich die Farbe? in mich verliebt! Sie begriff nicht, wie man ſo etwas glauben konnte ſie hatte nie daran gedacht.

Während dieſes Geſprächs folgten ihre Augen dem Grafen, welcher, ſeine Gefahr nicht ahnend, ſorglos im Zimmer auf⸗ und abging, und ſich an der wogenden Menge ergötzte.

Bald darauf erſcholl das Gerucht von der Ankunft der Percy'ſchen Familie, mit dem beunruhigenden Zuſatz, ⸗daß Graf Altenberg beim Anblick der ſchonen Miß Percy ſehr frap⸗ pirt geweſen ſey, und ſeinem Freunde, dem Oberſten Bremen zugeflüſtert habe a dem