Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
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ben, daß es vergebene Mühe iſt, auf den Grafen für Georginen zu ſpekuliren.»

Iſt er verheirathet? Beantworte mir dieſe einzige Frage, und ich will nichts wei⸗ ter wiſſen.»

Nein, nicht verheirathet! Aber deunoch bitte ich, Dich aller ſolcher Gedanken zu ent⸗ ſchlagen, ſonſt machſt Du das Maͤdchen lächer⸗ lich und Dich dazu. Demohngeachtet dürfen wir es dem Grafen nicht an Aufmerkſamkeiten fehlen laſſen; was wir jetzt thun, wird uns bald hundertfältig vergolten, und vielleicht früher, als wir erwarten. In einem Monat kann er ſchon erſter Miniſter und Günſtling des Fürſten ſeyn, und dann ſteht es in ſei⸗ ner Macht, Cunninghams Intereſſe zu beför⸗ dern. Darauf ſpekulire ich, Mrß. Falkoner, denn ich bin weitſehend in meinen Plänen.»

Schon gut! die Zeit wird es ausweiſen. Ich freue mich, daß er nicht verheirathet iſt,» ſchloß Mrß. Falkoner. Das Uebrige wird ſich finden.*