Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
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det, glaube mir. Ich hatte geſtern eine lange Unterredung mit dem Grafen, woraus ich deutlich ſah, daß nur der Wunſch, Per⸗ cy'n, der ihm als ein vorzuüͤglicher Mann ge⸗ ſchildert worden iſt, im Namen ſeiner Lands⸗ leute für den, ihnen erwieſenen Beiſtand zu danken, ihn veranlaßt, ſeine Bekanntſchaft zu ſuchen. Du wirſt ſehen, daß er ſich um die Damen gar nicht bekuͤmmert.»

Mrß. Falkoner ſeufzte und biß dis Lip⸗ pen zuſammen.

Ich mache mich anbeiſchg; fuhr der Finanzrath fort, anach einem halbſtündigen Geſpräch die herrſchende Leidenſchaft jedes Mannes, jung oder alt, herauszufinden. Und ich ſagte Dir ſchon früher, daß der Ehrgeiz des Grafen herrſchende Leidenſchaft iſt.» 1

Herrſchende Leidenſchaft, wiederholte Mrß. Falkoner ſpöttiſch eins von Deinen Buͤcherwörtern und Bücherbemerkungen, die Dich immer irre leiten. Herrſchende Leiden⸗

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