Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
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nehmt es immer für gewiß an, daß die Män⸗ ner nichts als Liebesgedanken im Kopfe haben.*

« Junge Männer pflegen dergleichen Ge⸗ danken im Kopfe zu haben,» entgegnete Mrß. Falkoner.

In unſern Tagen ſehr ſelten,» erwie⸗ derte der Finanzrath. sUnd die Liebe über⸗ haupt, wie Du doch als vernünftige Frau, und als Frau von Welt wiſſen ſollteſt aber keine Frau, ſelbſt nicht die vernünftigſte, kann es glauben die Liebe überhaupt hat außerordentlich wenig mit den wirklichen Ein⸗ richtungen und Geſchäften in der Welt zu thun.» G

«Außerordentlich wenig,» entgegnete Mrß. Falkoner gelaſſen Laber ernſtlich geſpro⸗ chen, mein Theurer! es gilt hier eine vor⸗ treffliche Heirath für Georginen zu machen, wenn Du ſo gütig ſeyn wollteſt, mir nicht entgegen zu handeln.»

Ich bin gewiß der Letzte, der Dir ent⸗