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ringſten Beiſtand zu leiſten. Aber wozu dieß? — Sehen Sie dieſe Liſte durch. Schlagen Sie mir für irgend einen dieſer wichtigen Po⸗ ſten einen Menſchen vor, einen, dem ich ver⸗ trauen kann, der mir und dem Vaterlande ergeben iſt. Unterſuchen Sie die Liſte und bezeichnen Sie mit dem Finger die Stelle, die Ihnen convenirt.»
Ich danke Ihnen, Mylord!» erwiederte Perey; sich erkenne Ihre gute Meinung, und bin Ihnen dankbar für die Beweiſe Ihrer Freundſchaft; aber ich kann kein Amt unter Ihrer Verwaltung annehmen.— So ſehr unſere Anſichten im Punkte der Ehre überein⸗ ſtimmen; ſo ſehr weichen unſere Grundſätze von einander ab. Aus dieſem Geſichtspunkt betrachtet, können Sie meine WMeigerun nicht mißbilligen.»
Aber es giebt Aemter und Stellen, die ſie annehmen können, ohne daß Ihre politi⸗ ſchen Meinungen mit den Meinigen in Be⸗


