Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
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war es, und Gott ſegne⸗ aund beistne ihn dafür.„ 711 239

Und nun begann der arme Kerl die Ge⸗ ſchichte des Beines mit der von Herzen kom⸗ menden, und zum Herzen gehenden Bered⸗ ſamkeit der Einfalt zu erzählen, und rühmte,

was Dr. Percy an ihm gethan mit einem

ſolchen Strom von Worten, daß Erasmus

ſich genöthigt ſah, ſeiner überwallenden Dank⸗

barkeit Einhalt zu thun. Gresham war ge⸗ rührt, und ſobald O Brien dieß gewahrte, ſchloß er mit der pathetiſchen Vermahnung: «Gott ſegne Sie, lieber Herr Gresham! Sie ſind ein großer Mann, und haben vie⸗ len Leuten etwas zu befehlen; und wenn in Zukunft jemand von Ihren Freunden ſich nie⸗ derlegt und krank wird; ſo empfehlen Sie ihn, und ſchicken nach ihn, lieber wie nach 3 andern Doktors. Es wird für die Kranken eine Wohlthat ſeyn, und für mich auch; denn ich habe keine Ruhe, wenn ich bedenke, daß