Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
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Mantel der Beſcheidenheit. Was Sie auch über die Art meiner Weigerung denken mö⸗ gen; ſo hoffe ich doch, daß Sie das Ganze billigen werden. Wenigſtens ſchmeichle ich mir des Vaters Beifall damit erworben zu haben, daß ich mich frei vom Druck der Gön⸗ nerſchaft erhielt.— Wenn Sie Briefe an Gottfried beſorgt wünſchen, ſo bitte ich, ſie mir nur vor dem erſten Mittwoch im Monat, wo das Schiff nach Weſtindien abgeht, zu ſchicken. Ihre Aufträge habe ich alle beſorgt; fürchten Sie nur nicht, mich durch mehrere zu beläſtigen. Ich bin leider noch nicht be⸗ ſchaͤftigt genug, um ſolche Aufträge ſtörend zu finden. Erasmus ſagt, daß ich von ihm nichts zu ſchreiben brauchte, da er* erſt kürzlich geſchrieben hätte.

Es iſt mir lieh zu hören, daß ſie Alle nach Hungerford⸗caſtle gehene Mrß. Hun⸗ gerford und ihre Tochter waren während ih⸗ res Aufenthalts in der Stadt ſehr gütig ge⸗