Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
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Mylord, ich würde ſtolz, ſehr ſtolz dar⸗ auf ſeyn, wenn ſie mein Werk wäre; aber ich fühle mich unfähig, mir fremdes Verdienſt anzueignen, und ich glaube die Art, mit wel⸗ cher ich mich davon losſage, gleicht nicht der affektirten Beſcheidenheit eines Autors, der das geglaubt zu ſehen wünſcht, was er ab⸗ läugnet. Ich hoffe, Ew. Herrlichkeit von der Wahrheit überzeugt zu haben.»

Was Sie ſo ernſtlich behaupten, kann ich nicht länger bezweifeln. Darf ich fragen, ob Sie mir den Namen des wahren Verfaſ⸗ ſers nennen können?

Verzeihen Sie, Mylord dieß kann ich nicht. So weit es mich betraf, habe ich Ew. Herrlichkeit mit vollkommener Aufrichtig⸗ keit geantwortet.»

Herr,» ſagte Lord Oldborough, aich geſtehe, daß ich dieſe Unterredung in der Meinung anfing, dieſe Schrift, welche ich ſehr hoch ſtelle, müſſe aus Ihrer Feder gefloſſen