Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
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zu heben ſtrebte, bewarb ſich um ihre Be⸗ kanntſchaft. Und nicht leicht kam ein bedeu⸗ tender Reiſender oder Gelehrter nach Eng⸗ land, ohne ſich mit Empfehlungsſchreiben an ſte und ihre Tochter zu verſehen.

Dieſe war an den Admiral Mortimer ver⸗ heirathet. Sie verlebte fruͤher einige Jahre im Auslande, und erlangte die Lebendigkeit, Leichtigkeit, den Takt und esprit de societê einer Franzöſin, ohne die Gründlichkeit der Kenntniſſe, die liebenswürdigen Eigenſchaften, den häuslichen Sinn, und die Tugenden ei⸗ ner Engländerin zu verlieren. Mutter und Tochter liebten ſich mit einer rührenden Zärt⸗ lichkeit. Sie machten in der Stadt wie auf dem Lande eines der angenehmſten Häuſer. Bei Mrß. Mortimer in London fand man die beſte Geſellſchaft im wahren Sinne des Worts.

Ein Paar Monate des Sommers brachte Mrß. Moͤrtimer gewöhnlich bei ihrer Mutter