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auch irdiſche Güter dazu gehören, wenn ſie beſtehen ſoll.»
Gewiß,» verſicherte Mrß. Percy,„und ich vermuthe, Sie ſchließen darin alle noth⸗ wendige Bedürfniſſe des Lebens ein.»
« Und auch einige überflüſſige, wenn Sie es nicht übel nehmen; denn in unſern Tagen iſt das Ueberflüſſige zum Nothwendigen ge⸗ worden.»„
Ein moderner Wagen mit vier Pferden, zum Beiſpiel?» ſagte Mrß. Percy.
0 nein, meine Liebe; eine Equipage mit Vieren können Sie für Ihre Töchter, die kein Vermögen haben, nicht verlangen.»
Ich verlange es ſo wenig, als ich es ihnen wünſche,» erwiederte Mrß. Percy lä⸗ chelnd,«und ich glaube, meine Töchter den⸗ ken eben ſo.—
Aber, wenn ſich Ihnen dergleichen an⸗
böte, ſo ſetze ich voraus, Sie wünſchen nicht,
daß Roſamunde oder Caroline es ausſchlüge.» I. 2


