Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
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fürchte, es kann ihr niemand mehr helfen.⸗ — Die alte Frau hielt hier inne, und ſchien auf weitere Fragen zu warten. Caroline ſchwieg und die Alte blickte unmuthig zur Erde. 6.48 &Wir mögen Euch nicht weiter ausfra⸗ gen,» ſagte Roſamunde, damit Ihr nichts zu antworten braucht, was der jungen Frau vielleicht unangenehm wäre.» aDas iſt ſehr edel gedacht, und ich wurde auch gewiß nichts geſagt haben, wenn es nicht zu ihrem Nutzen wäre. Aber ich kann ihr ſo wenig geben, und das Wenige iſt ſo grobe Nahrung, ſo ganz anders, als ſie es bei ihren Eltern gewohnt war, daß ich fürchten muß ſie hält es ſo nicht aus. Wenn ich ihr nur einen Geiſtlichen verſchaf⸗ fen könnte, damit ſie ihr Herz erleichterte, und wieder die Hoffnung faßte, daß Gott mehr Barmherzigkeit mit ihr hat, als ihre harte Eltern; und daß ſie den vergeſſen könnte