Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
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Gönner abhängig machen, und die ſchönſten Jahre ihres Lebens in ſchmählicher Knecht⸗ ſchaft hinbringen, um ſich in der Noth doch vielleicht verlaſſen zu ſehen.»

Abermals weckte Percy, ohne es zu wol⸗ len, unangenehme Erinnerungen in des Finanz⸗ raths Seele.

Ach, da berühren Sie eine zarte Saite,» ſagte Falkoner ſeufzend. Ich habe ſolche Erfahrungen in meinem Leben gemacht. Lord N. und Herr G. behandelten mich in der That unverantwortlich ſchlecht.— Aber ich war damals noch jung, und wählte meine Freunde nicht gut. Jetzt kenne ich die Welt, und ſorge beſſer für meine Söhne, und werde auch für mich beſſer ſorgen, hoffe ich. Doch, lieber Herr Percy, laſſen Sie uns auf Ihre Angelegenheiten zurückkommen.— Ein Mann von Ihren Talenten darf nicht auf einem Meierhofe zwiſchen Rüben und Kohl verſau⸗ ren. So denkt und ſagt Lord Oldborough—