Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Einzelbild herunterladen

4

—-— 291—

viel Zeit für die Literatur, oder für die Ge⸗ ſellſchaft und Unterhaltung ſeiner Frau und Töchter; aber nun gewährten ihm dieſe Stun⸗ den auch wahre Erholung, beſonders, da er ſah, mit welcher Kraft und Geiſtesſtärke die Seinigen den Verluſt des Reichthums und des Ranges ertrugen. Anſtatt nach Ver⸗ gnügungen zu ſeufzen, die ihrem Kreiſe fern lagen, bemerkte Mrß. Percy mit Freuden, wie zufrieden und thätig ihre Töchter in ih⸗ ren beſchränktern Verhältniſſen waren. An⸗ fangs hatten ſie es zwar etwas beſchwerlich gefunden, den größten Theil ihrer Zeit mit den Zubereitungen der rdiſchen Bedürfniſſe zuzubringen; aber bald zeigte es ſich, daß dieſer Zwang ihren Lieblingsbeſchäftigungen einen höhern Reiz gewährte.

Kaum waren ſie in den Hills völlig ein⸗ gerichtet, als ſie durch einen Beſuch des Fi⸗ nanzrath Falkoners überraſcht wurden.— Ue⸗ berraſcht, ſage ich, weil er trotz einer gewiſ⸗

19*