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falls dachte, und auf ein ſparſames Leben gefaßt war. Von Alfred und Erasmus er⸗ hielt Percy in dieſer Zeit der Prüfung die zärtlichſten Briefe, worin ſich männliches Ver⸗ trauen auf ſich ſelbſt, und ein durch dieſe Un⸗ glücksfälle nicht gebeugter Muth, mit der Hoff⸗ nung ausſprach, durch verdoppelte Anſtrengung bald die Zeit zu erreichen, wo ſie, ſtatt ih⸗ rem Vater Unkoſten zu machen, mit der Familie den Gewinn des Advokaten und des Atztes theilen könnten.
Percy freute ſich ihrer leichtgläubigen Hoffnungen; aber ſeine reifere Erfahrung lehrte ihn; dieſen Enthuſiasmus nicht ganz zu theilen. Er wußte wohl, daß die ſchöne Zeit von der ſie ſprachen, noch fern lag.
Außer dem treuen Verwalter, begleiteten noch zwei andere, ſehr ergebene Dienſtboten die Familie in ihre Einſamkeit. Miſtriß Harke, ſchon über 30 Jahre Haushälterin in Percy⸗hall, und Johnſon, ein junger
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