Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
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Landſtraße hinfuhrte, ſehr wenig beſucht und völlig einer Einſiedelei ähnlich. Die Gegend war abgeſchieden aber ſchön. Das Haus ſtand auf dem Gipfel eines Hügels, umge⸗ ben von ſchönem Grün, wildem Geſträuch, und Waldblumen; der Blick ins Thal, mit ſeinen klaren Flüßchen und reichen Wieſen, gewährte einen reizenden Anblick.

Das Haus war zwar ausgebaut, aber ſo mangelhaft mit Allem verſehen, und ſo klein, daß es die Familie kaum faßte. Sie zeigten ſich indeß bereit, ſich in einander zu fügen, waren an Ordnung gewöhnt, mit Aufwartung nicht verwöhnt, ſo daß dieſer plötzliche Wechſel ihres Glücks und ihrer Art zu leben, ihnen nicht ſo ſchrecklich erſchien, wie er manchen Andern ihres Standes geweſen ſeyn würde.

Percy, auf den jetzt die ganze Familie um Rath und Beiſtand blickte, zeigte nun die ganze Kraft und Beſtimmtheit ſeines Cha⸗