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Söhne, John Falkoner, oder vielmehr deſſen Hund Neptun, hatte es beim Baden in der See gefunden, wo es, durch die Fluth geho⸗ ben, an einer Seepflanze hängen geblieben war. Ohne eine Idee von der Wichtigkeit der Papiere zu haben, bloß als Beweis für die Geſchicklichkeit des geliebten Neptuns, brachte John es mit nach Hauſe; denn er ſelbſt gehörte zu denen, die ſich um nichts in der Welt bekümmern,—
„So lange ſie ihren Hund, und ihre Flinte haben.“
Nicht ſo der Finanzrath. Neugierig fiel er uͤber die Papiere her, um zu entdecken, ob ſie ihm und ſeiner Familie auf irgend eine Art von Nutzen ſeyn könnten. Das See⸗ waſſer hatte bloß den äußern Blättern Schaden gethan, die innern waren unverſehrt; aber der Inhalt dem ohngeachtet ſchwer zu errathen, da die Schrift in Chiffern geſchrieben war. Zum Glück verſtand Falkoner die Kunſt zu dechiffriren, und beſaß alle dazu erforder⸗


