Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
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11 auch dazu fühlte ſie ſich bald unfähig und antwortete nur durch unartikulirte Töne, bis Roſamunde voll Erſtaunen und nicht ohne Verdruß den bewußtloſen Zuſtand bemerkte, und keinen Zuhörer mehr findend, endlich auch den Schlaf ſuchte.

Nach wenigen Stunden legte ſich der Sturm, und als ſich die Familie und ihre ſchiffbrüchigen Gäſte am andern Morgen zum Frühſtuͤck verſammelten, war der Himmel ruhig und heiter. Zu Roſamundens Verdruß er⸗ ſchien Herr von Tourville nicht. In der ſchreckensvollen Nacht war keine Gelegenheit geweſen ihre Neugier zu befriedigen. Jetzt, als ſie die um den Theetiſch ſitzenden Perſo⸗ nen muſterte, fand ſie nichts, was eine lebendigere Theilnahme erwecken konnte. Die wohlbeleibten holländiſchen Kaufleute hatten das Anſehen fleißiger, gelderwerbender Män⸗ ner, die wenig ſprachen und deſto mehr aßen. Gleich nach dem Fruhſtück eilten ſie, von