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Erzählungen aus dem Jugendleben / nach Maria Edgeworth übers. von Rudolf Engel ... Hrsg. von Ernst Hold
Entstehung
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zwei und funfzig mal mehr Pflaumen kaufen koͤnnte als fuͤr einen Penny.

Nun Paul, Du weißt, die Obſtfrau ſagte, ſie wollte uns ein Dutzend Pflaumen fuͤr einen Penny geben. Sollte ſie uns denn fuͤr dieſe kleine Guinee zwei hundert zwei und funſzig Dutzend geben?

Wenn ſle ſo viel hat, und wenn wir ſo viel haben wollen, wird ſie's gewiß thun, ſprach Paul⸗ aber ich glaube, wir wuͤrden nicht zwei hundert zwei und funfzig Dutzend Pflaumen haben moͤgen.

Aber wir koͤnnten der Großmutter einige da⸗ von geben, ſprach Aennchen.

Es wuͤrde dennoch zu viel fuͤr ſie ſein, und auch fuͤr uns, erwiderte Paul, und wenn wir die Pflaumen gegeſſen haͤtten, würde alles Vergnuͤgen ein Ende haben. Aber ich will Dir was ſagen, Aennchen, ich denke, wir koͤnnten fuͤr dieſe Gui⸗ nee der Großmutter etwas kaufen, das ihr ſicher⸗ lich ſehr nuͤtzlich ſein wuͤrde, und auch von lan⸗ ger Dauer waͤre.

Was denn, Paul? Was maͤre denn das?