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thut. Wir werden daher Zeit haben, ſie in Sicherheit zu bringen—⸗
„Ich ſtehe für nichts,« unterbrach ſie William mit düſte⸗ rer Miene.„»Lieber wäre es mir, unſer Geheimniß in der Gewalt eines erklärten Feindes als in dem Beſitz dieſes Corn⸗ well zu wiſſen.«
„Aber wir können Miß Luchy doch nicht in dieſem Zu⸗ ſtande fortſchaffen,« wendete die Irländerin ein. 3
„Ich bin der Meinung, daß wir ſie ſelbſt in dieſem Zu⸗ ſtande entfernen.“
„Es ſey, William!— Ihr ſtecket mit eurer Furcht endlich auch mich an. Befehlt, daß man den Wagen anſpanne.“
Der alte treue Diener gehorchte ſofort und die Anſtalten zur Abreiſe wurden ſo raſch als möglich getroffen. Dennoch aber war über eine Stunde Zeit vergangen, ehe man bereit war das Haus zu verlaſſen.
Endlich jedoch ſchickte man ſich an, die Treppe hinun⸗ terzugehen und Lucy, die mittlerweile wieder zu ſich gekom⸗ men war, ergab ſich nicht ohne Schmerz darein, den Rath⸗ ſchlägen ihrer Freunde zu folgen, als plötzlich heftig und wie⸗ derholt an die Hausthür gepocht ward.
Ende des achten Theiles.
Druck und Papier von Leop. Sommer in Wien.


