Sol⸗ Ein⸗
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reun⸗ blei⸗ öchte
Amal
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Von allem was Jeffreys ſo eben geſagt, hatte nur Eins den Soldaten frappirt und ſeine Aufmerkſamkeit lebhaft erregt. »Ihr ſeyd der Freund des Generals?« fragte er.
»Ja wohl, ſein intimer Freund, ſein Jugendfreund!« rief der Oberrichter.»Und die Lämmer ſelbſt ſind ihm nicht mehr zugethan als ich, dieſem geliebten Barca.⸗
»Barca?— Ihr kennt den General unter dieſem Na⸗ men, Sir?« fragte der Soldat lebhaft.
»Wiel ob ich ihn unter dieſem Namen kenne! Kennt man denn in einer und derſelben Familie nicht ſeinen Bruder unter dem Lieblingsnamen, der ihm gewöhnlich von den Eltern und Freunden beigelegt wird?«
»Da Ihr den Capitän Barca, ich wollte ſagen den Ge⸗ neral Percy Kirke liebt, ſo iſt kein Grund vorhanden, daß ich Euch nicht auch lieben ſollte,« ſagte Colman mit freimüthiger Offenheit.»Und da Ihr ſoeben ſagtet, daß Ihr mit dem gan⸗ zen Regiment anſtoßen würdet, ſo ſtoßet mit mir an, der ich der Repräſentant des Regiments bin, und trinken wir auf die Geſundheit des Generals.«
»Dieſes Anerbieten nehme ich um ſo lieber an,« rief Jeffreys, als ich Dich blos in dieſer Abſicht habe heraufkom⸗ men laſſen— obſchon auch, um mich bei Dir nach ihm zu er⸗ kundigen, den wir Alle lieben.«
»Herr Oberrichter,« entgegnete Colman faſt mit Rüh⸗ rung,»ich bin ein Tölpel und Grobian, daß ich den Reſpect gegen Euch ſo aus den Augen geſetzt habe. Ihr müßt mir verzeihen—«
»Dir verzeihen, mein Freund? Ich habe Dir ja nichts zu verzeihen. Es war auch von mir unrecht, daß ich
»Wohlan, dann müſſen wir einander beiderſeitig verzei⸗ hen. Auf die Geſundheit des Generals!«
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