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Ihr wiſſen, daß die Chauſſée, welchen wir ſuchen, beinahe ge⸗ rade dieſem Dorfe gegenüberliegt.«
»Nun ſo ſchwenken wir links, meine Gerteme ſagte Monmouth zu denen, welche ihn umgaben, und rief dann mit lauter Stimme ſeinen Infanteriſten zu:
»Meine Freunde, folget mir! Endlich werden wir auf jenen Feind ſtoßen, der ſo viel Schranken zwiſchen ſeine Feig⸗ heit und euern Muth zu legen gewußt hat.⸗
Einen Augenblick ſpäter rückte die ganze Armee in der von dem Agenten Jacobs II. angegebenen Richtung wei⸗ ter vor.
Aber nachdem ſie über eine Viertelſtunde marſchirt war ſtieß ſie immer noch auf keinen Uebergang und es begannen ſelbſt in den Gemüthern der Unbefangenſten Zweifel gegen Ferguſſon zu erwachen.
Dieſer beſtand laut darauf, daß man beharrlich dieſe Richtung weiter verfolge. Dann neigte er ſich zu Monmouth's Ohre und flüſterte ihm einige Worte zu.
»Ihr habt Recht, Ferguſſon,« rief der Herzog,»und ich werde ſofort eure Idee in Ausführung bringen, denn ſie iſt vortrefflich.⸗
Dann wendete Monmouth ſich zu Lord Grey und ſagte:
»Mylord, ſteigt raſch wieder zu Pferde und rückt mit eurer ganzen Cavallerie voran. Sobald Ihr an der Chauſſés anlangen werdet, paſſirt Ihr den Graben und verhindert, daß der Feind ſich an dieſer Stelle feſtſetze.⸗
Lord Grey ſprengte mit den fünfzehnhundert Reitern, die er commandirte, raſch voran.
Mittlerweile hörte man anfangs entfernten, aber mit je⸗ der Minute näherkommenden Trommelwirbel.


