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glauben, welchen Zulauf wir von allen Seiten haben, wel⸗ chen Enthuſiasmus das Volk für den Sohn Carls II. an den Tag legt. Wenn alſo der Herzog ſiegen ſollte, begreift Ihr dann die Stellung, die ich dabei einnehmen würde? Ich wäre es, dem er ſeine Krone verdankt. Seht, Fitzgerald, es drängt uns nichts. Laſſen wir die Ereigniſſe ihren Gang gehen. Es wird, wenn der Herzog unterliegen ſollte, dann immer noch Zeit ſeyn, unſern Eifer zu zeigen. Wir laufen nicht Gefahr, uns zu compromittiren. Schreibt daher nicht nach London.«
Ein ziemlich langes Schweigen folgte auf Ferguſſon's Worte. Fitzgerald war es, der zuerſt das Geſpräch wieder begann.
»Werthgeſchätzter und ehrwürdiger Ferguſſon,« ſagte er mit ſpöttiſcher Miene,»Ihr ſeyd ein wunderbarer Diplomat und verſteht die Angelegenheit mit unbeſtreitbarer Superiori⸗ tät zu tractiren. Wohlan, es ſey, ich werde nicht nach London ſchreiben. Ich werde warten, bis das Ereigniß deutlichere Umriſſe gewinnt; nur verlange ich ein Verſprechen von Euch.«
»Welches, lieber Freund?«
»Wenn der Herzog von Monmouth jemals den Thron Englands beſteigen ſollte, werdet Ihr Euch verbindlich ma⸗ chen, mir die drei Perſonen in die Hände zu liefern, die ich Euch dann bezeichnen werde?«
»Ich ſchwöre es Euch! Ich ſchwöre es Euch bei meinem Intereſſe und bei meinem Ehrgeize.⸗
»Wann werde ich Euch wiederſehen?«
»Ich werde es Euch zu wiſſen thun. Auf Wiederſehen, lieber Freund; ich freue mich, eure koſtbare Bekanntſchaft ge⸗ macht zu haben.“
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