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wenn noch Jemand da iſt, der daran zweifelt, wenn ich etwas geſagt habe, ſo ſoll er gleich überzeugt werden, denn da kommen ſie ſchon her.“
Wirklich war der Bettler, welcher zu der eben von uns bezeichneten Discuſſion Veranlaſſung gege⸗ ben, und in welchem unſere Leſer bereits Trigaud, wie in dem Biniou, der Orgel, dem Zwerchſack ſei⸗ nen Führer Alain Courtejoie, erkannt haben, links vorübergegangen, indem er dem Abhang folgte, der zu dem Poſten von Saint⸗Colombin führte.
„Welche Maſſe von Räubern,“ bemerkte einer der Soldaten,„wenn man bedenkt, daß dieſer Schelm da, fände er uns im Winkel einer Hecke, uns eine Pflaume zuſchicken würde; nicht wahr, Corporal?“
„Es iſt wohl möglich,“ antwortete dieſer.
„Und da er uns nun in einer gewiſſen Anzahl ſieht,“ fuhr der Soldat fort,„kommt er, uns um ein Almoſen zu bitten, der Elende.“ d
„Oefter, als ich ihm, was es auch ſei, von dem Sou in meinem Beutel geben werde,“ ſagte der Soldat, der zuerſt geſprochen hatte.
„Warte,“ ſagte ein Anderer, einen Stein auf⸗ raffend,„ich will ihm das in ſeinen Hut werfen.“
„Und ich verbiete es Dir,“ ſagte der Corporal.
„Und warum?“
„Weil er keinen hat.“
Die Soldaten brachen bei dieſem Scherz, der einſtimmig als vom beſten Geſchmack zeugend, aner⸗ kannt wurde, in ein lautes Gelächter aus.
„Laßt ſehen, laßt ſehen,“ rief ein Soldat,„was es auch ſei, worauf der einfältige Tropf ſpielt, ent⸗ muthigen wir ihn nicht; glaubt Ihr auf dieſem bet⸗


