„Und doch muß es ſein.“ „Warum?“
„Weil man mir dazu räth, weil man noch mehr thut, mich darum beſchwört.“
„Aber wer?“
„Leute, bei denen ich weder ihren Scharfſinn, noch ihre Einſicht, Ergebenheit oder Treue bearg⸗ wohnen darf.“
„Aber unter welchem Vorwand, aus welchen Gründen?“
„Es ſcheint, daß die royaliſtiſche Sache ſelbſt in der Vendée eine verzweifelte iſt; daß die weiße Fahne nichts als ein Lumpen iſt, den Frankreich von ſich wirft; daß man in Paris nicht zwölf hundert Mann findet, welche in unſerem Namen für etliche Thaler nur einen Straßenlärm machen würden; daß es falſch iſt, daß wir Sympathie in der Armee haben, falſch, daß uns Einverſtändniſſe in der Verwaltung bleiben, falſch, daß der Bocage zum zweiten Mal bereit iſt, ſich wie ein Mann zur Vertheidigung der Rechte von Heinrich V. zu erheben.“
„Aber noch einmal,“ fiel der edle Vendéer ein, der vorübergehend einen im erſten Krieg berühmt gewordenen Namen gegen Gaspard eingetauſcht hatte und ſich außer Stand fühlte, länger zurückzuhalten, „woher kommen dieſe Rathſchläge, wer ſpricht mit ſolcher Zuverſicht von der Vendée, wer bemißt un⸗ ſere Ergebenheit in der Art, daß er ſagt: ſie wird bis hieher gehen und nicht weiter?“
„Verſchiedene royaliſtiſche Comité's, die ich Ihnen nicht nennen kann, aber deren Anſicht wir Rechnung zu tragen haben.“


