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„Nun!“ fragte Gusrin,„woran denkſt Du?“
„Ich denke,“ anwortete Jean Oullier,„hiet möchte es wohl beſſer ſein als am Kreuzwege Ray⸗ hons.“
„Um ſo eher,“ bemerkte Guérin,„da hier ein
Karren ſteht, hinter dem man ſich in Hinterhalt legen könnte.“
Jean Oullier, der denſelben nicht geſehen oder nicht beachtet hatte, unterſuchte nun den Gegenſtand, auf den ihn ſein Begleiter aufmerkſam machte.
Es war ein ſchweres, mit Holz beladenes Fuhr⸗ werk, das man am Rande des Sumpfes für die Nacht hatte ſtehen laſſen, weil man ohne Zweifel, von der Dunkelheit überraſcht, ſich nicht auf den ſchmalen Weg, welcher gleich einer Brücke durch das ſchlammige Moor führte, gewagt hatte.
„Ich habe eine Idee,“ ſprach Jean Oullier, wechſelsweiſe den Karren und den Hügel anſchauend, der ſich gleich einem finſtern Wall auf der einen Seite des Moores erhob,„allein nothwendig..“
Und Jean Oullier ſchaute um ſich.
„Was nothwendig?“
„Müßten die Burſchen da ſein.“ 1
„Hier ſind ſie,“ ſagte Guérin.„Schau, da iſt Patry, da ſind die beiden Brüder Gambier, da, da die Leute von Vieille⸗Vigne und da Joſeph Picaut.
Jean Oullier wandte ſich ab, um dieſen nicht zu ſehen.
Wirklich kamen die Chouans von allen Seiten an; hinter jeder Hecke trat einer hervor, hinter jedem Buſch erhob ſich einer. Bald waren alle beiſammen.
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