unddreißig Jahren beinahe Charrette gehängt.“ „Nun, dieſer Mann hat mir ein Individuum be⸗ zeichnet, das uns als Führer dienen könnte und deſſen ſich zu verſichern unter allen Umſtänden rath⸗ ſam war, damit er nicht zum Schloß zurückkehre, um Lärm zu machen.“ „Und dieſer Mann....“ „Iſt der Hausmeiſter des Marquis, ſein Wild⸗ hüter; hier iſt ſein Signalement.“ Der General nahm ein Papier und las: „Gräuliche, kurze Haare; niedere Stirn; ſchwarze, lebhafte Augen; ſtruppige Augbraunen; Naſe mit einer Warze, Haar in den Naſenlöchern; runder Hut; Sammtwamms; Weſte und Hoſen deßgleichen; lederne Kamaſchen und Gürtel. Beſondere Kenn⸗ zeichen: ein Spürhund von guter Zucht, auf den Ruf Pataud gehend; über den Kleidern eine Waid⸗ taſche auf dem Rücken; der zweite Schneidezahn links zerbrochen.“ 4 „Gut!“ rief der General,„mein Haferhändler Zug für Zug; Meiſter Terrien, der eben ſo wenig Terrien heißt, ich ſtehe dafür, als ich Barrabas.“ „Nun, General, Sie können ſich davon ſogleich überzeugen.“ „Wie ſo?“ „Im Augenblick wird er hier ſein.“ „Hier?“ „Ohne Zweifel.“ „Er kommt hierher?“ „Er kommt hierher.“ „Freiwillig?“
„Ich kenne es; wir hätten dort vor bald ſieben⸗


